Archiv für den Monat Dezember 2013

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Es geht uns gut. Die aktuellen Unruhen im Südsudan betreffen die Region Kajo-Keji zwar nicht direkt, aufgrund der angespannten politischen Lage befindet sich derzeit jedoch keiner von uns vor Ort im Südsudan. Wann wir wieder zu unseren Freunden in Mondikolok zurückkehren und wie es mit unserem Projekt weitergeht ist derzeit noch schwer abzuschätzen. Sobald es auf gelatat.wordpress.com wieder Neuigkeiten von unserer Baustelle gibt, werden wir euch natürlich gerne via E-Mail verständigen.

im schatten

Seit letzter Woche erstreckt sich ein großer Schatten über Mondikolok – das erste Dach ist fertig! Nach Beendigung der Holzarbeiten haben Matata und Johnson unter Mithilfe der lokalen Bevölkerung das Dach während unserer Zeit in Kampala fast im Alleingang gedeckt.

good old k’la

Für ein paar Tage geniessen wir wiedereinmal das vergleichsweise stressige Großstadtleben von Kampala und staunen über soviel und so gute Infrastruktur: Strom rund um die Uhr, asphaltierte Straßen, Handyempfang immer und überall, Bankomaten, usw. – wir können’s fast nicht glauben!

zweiunddreissigmetervierundfünfzig

Kurz vor Feierabend war’s heute soweit: gemeinsam mit Johnson konnte Martin – unter strenger Beobachtung unseres "Bodenpersonals" und interessierter Passanten – die letzten Streben der Sekundärkonstruktion verschrauben. Damit sind wir unserem Ziel um 32,54m weiter und haben die Konstruktion des ersten Dachs (Untersuchungs- und Behandlungsgebäude) punktgenau vor Martin’s Heimflug und David’s Heimaturlaub fertiggestellt.

mahlzeit mondikolok!

So manch ein Schüler der "Primary School Mondikolok" ist schon zu spät zum Unterricht erschienen, weil er am Schulweg noch ein bisschen Baustelle geschaut hat – und die Kinder vom benachbarten Kindergarten trinken ihr Porridge sowieso am liebsten mit uns auf der Baustelle.

lichtbildvortrag

plakat_fuer_blog

17.12.2013, 21:00 – Wirtschaftskammer Lienz – freu mich auf euer Kommen, david

fünfmetersechzig im zweitagestakt

Ruckzuck haben wir letzte Woche im Zweitagesrhythmus einige weitere Fachwerke aufgezogen und Stützen druntergestellt – hoffentlich geht’s dementsprechend weiter.

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